Autovermietungen Weltweit

Günstige Autovermietungen auf der ganzen Welt

Sicherheitstipps für Mietwagenfahrer

Vorsicht vor Langfingern bei Mietwagen. Bild: fotolia.

Vorsicht vor Langfingern bei Mietwagen. Bild: fotolia.

Besonders in stark frequentierten Touristenzielen warten Langfinger. Wertvolle Gegenstände dabei nicht sichtbar im Auto lassen sondern im Kofferraum einschließen oder beim Verlassen des Fahrzeugs mitnehmen. Experten der Polizei warnen bereits vor einer ganz neuen Masche: Über eine spezielle Antenne zeichnen Diebe die Signale der Infrarotfernbedienung auf, wenn der Fahrer diese betätigt. Später lässt sich so das Fahrzeug ohne Einbruchsspuren öffnen. Wem auf diese Weise etwa die Geldbörse oder Gepäck gestohlen wird, der kann nicht einmal nachweisen, dass das Auto abgeschlossen war und muss die Kosten trotz Versicherung aus eigener Tasche zahlen.

Mit der Buchung fängt es an:
Achtsam sollten Mietwagenfahrer bereits bei der Buchung sein und auf einen ausreichenden Versicherungsschutz achten. Bei Autos von www.autoeurope.de sind sämtliche vorgeschriebenen Versicherungen sowie eine Vollkaskoversicherung mit Selbstbeteiligung bereits inklusive. Wer auf Nummer sicher gehen will, bucht für wenige Euro Aufpreis pro Tag eine Rate mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung im Schadensfall und bei Diebstahl. Entsprechende Fahrzeuge sind auf der Website gekennzeichnet. Bei Anmietungen zum Beispiel in den USA ist diese Leistung bereits inklusive.

Bei Übergabe:
Auto Europe arbeitet ausschließlich mit seriösen lokalen und internationalen Partnern zusammen. Kunden können sicher sein, dass ihre Fahrzeuge verkehrssicher sind. Ein prüfender Blick, ob zum Beispiel alle Scheinwerfer sowie Blinker funktionieren und der Verbandskasten und Warndreieck vorhanden sind, schadet jedoch nicht.

Expertentipp von www.autoeurope.de:
Wichtig ist, sich mit den Verkehrsregeln des jeweiligen Urlaubslandes vertraut zu machen zum Beispiel mit Tempolimits. Gerade die Taglichtpflicht, die etwa in Dänemark oder Slowenien gilt, beachten Urlauber aus Deutschland häufig nicht. Speziell ausländische Reisende werden bei Verkehrsversverstößen jedoch gerne zur Kasse gebeten. (Autoeurope)